
„Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst.“ Das ist der wichtigste Satz in der
Bibel. Gar nicht so einfach, das hinzukriegen, das wissen wir auch alle…
Beides ist nicht einfach: Sich selbst zu mögen und den anderen.
„Liebe deinen Nächsten, er ist wie du.“ So heißt der Satz eigentlich, wenn
man ihn richtig übersetzt.
Klar, der Mensch neben dir ist anders, aber er ist immer gleichzeitig auch wie
du. Der neben dir, das bist immer auch du selbst.
Was passiert im Moment in diesem Krieg? Man sagt: Das sind unsere Feinde. Beide Seiten sagen das. Die da, die sind nicht wie wir, nicht gleich. Und
dann glaubt man, die anderen Menschen vernichten zu dürfen.
Aber sie sind und bleiben doch wie wir:
Die ukrainischen Eltern und die russischen, deren Söhne und Töchter als
Soldatinnen und Soldaten sterben, weinen die gleichen Tränen.
Die Verletzten haben die gleichen Schmerzen, die Angst vor dem Tod ist die gleiche.
Wir wollen diesen Krieg nicht, wir wollen Frieden. Sie dort wünschen sich ihn
und wir wünschen ihn für sie. Das verbindet uns mit den Menschen dort. Sie
sind wie wir. Wir sind gleich. Daran können wir uns festhalten.
(Michael Diercks)
Du bist mehr wert als dein Notendurchschnitt
Die Corona-Pandemie wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus. Durch den Distanzunterricht gelang es manchen besser, anderen schlechter zu lernen. Doch sind dazu noch Fähigkeiten und Stärken gewachsen, die sich nicht in Noten ausdrücken lassen. Hier einige Beispiele aus der 10. Klasse:


Gesegnete Kar- und Ostertage wünsche ich und entspannende Osterferien

Advent
Die Zahlen an den Fenstern der Realschule verraten es: Es ist Advent.
Gemeinsam mit den Schüler und Schülerinnen der 10. Klassen haben wir einen Adventskalender gestaltet, bei dem täglich ein neuer Beitrag geöffnet wird.
Zu sehen ist er auch in der Schülerzeitung der Realschule www.tafelblatt-wolbeck.de
Viel Freude beim Ansehen
Stress, Kummer, Sorgen? Einfach anklopfen, ich nehme mir Zeit für dich!

Aus einem kleinen Samenkorn ist diese riesige Sonnenblume gewachsen.
… Zum Wachsen braucht das kleine Samenkorn Wärme, Licht, Nahrung, Wasser und Schutz. Das geht auch den neuen Fünftklässler*innen so. Auch sie brauchen gute Bedingungen, um wachsen zu können, z. B. Geborgenheit, engagierte Lehrkräfte, eine gute Klassengemeinschaft, Lust am Lernen, Vertrauen, dass alles gut wird und vieles mehr.
Das Eigentliche geschieht dann wie von alleine: das Wachsen – an Größe, Wissen und innerer Stärke. 
So wünsche ich allen, die neu an der Schule starten, einen guten Anfang und Gottes Segen.
Freunde treffen ist das Wichtigste

Nach 7 Wochen Kontaktsperre durch Corona haben wir gefragt, was Schüler*innen als erstes machen würden, wenn die Sperre aufgehoben wird.
Hier einige Ergebnisse der Umfrage! Die ersten Lockerungen sind in Sicht und ich wünsche gute Begegnungen – auch mit Abstand und Maske.
Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrerinnen und Lehrer,
die nächsten Wochen werden für uns alle zu einer großen Herausforderung.
Als Schulseelsorgerin möchte ich Sie/euch weiterhin im Rahmen meiner Möglichkeiten unterstützen. Ich bin per Mail stoll-c@bistum-muenster.de oder telefonisch und per sms unter 0171-2933952 zu erreichen.
Auf diesen beiden Wegen können Anliegen, belastende Themen oder Gesprächsbedarf angesprochen und beraten werden.
Herzliche Grüße und bleiben Sie/bleibt gesund
Christina Stoll
