Traumhafte und erholsame Sommerferien wünsche ich allen Menschen rund um die Schule!
Die Jungvögel haben ihr Nest verlassen. Sie entdecken die Welt, werden unabhängig von den Eltern, die sie gefüttert habe und brechen auf in Neues!![IMG_0451[1]](https://schulseelsorge.st-nikolaus-muenster.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_04511-e1466075661994-225x300.jpg)
In dieser Woche werden über 200 Schülerinnen und Schüler das Schulzentrum verlassen und ins Neue aufbrechen. Ihr werdet Gewohntes und Vertrautes hinter euch lassen und Neues entdecken. Mut, Energie, Freude und Gottvertrauen wünsche ich euch für`s Flügge werden.
„Welche Hobbys hast du?“ „Welche Sprachen sprichst du?“ „Wie stellst du dir deine Zukunft vor?“Was gefällt dir an Deutschland?“ „Wie bist du nach Deutschland gekommen?“ ….
Diese Fragen stellten sich Schüler*innen des Gymnasiums und der Vorbereitungsklasse der Hauptschule. Einander Kennenlernen, miteinander frühstücken und ohne Worte eine Aufgabe spielend lösen – darum gings beim Treffen.
Weihnachten und Ostern kennen wir fast alle. Aber was ist „Himmelfahrt“? Himmelfahrt erinnert uns daran, daß Jesus nicht auf der Erde geblieben ist. Vierzig Tage nach seiner Auferstehung kehrte er zurück zu seinem Vater.
Christi Himmelfahrt erinnert mich daran, dass mit Jesus der Himmel auf Erden gekommen ist. Das ist für mich Zuspruch und Anspruch! Der Zuspruch, dass wir bei Gott einen Platz haben und der Anspruch, auch für andere ein Stück Himmel auf Erden zu sein.
… wie das gehen kann? Einfach mal was Nettes sagen, so wie diese Rückmeldungen bei den Projekttagen…echt himmlisch!
Wir haben den Traum, dass wir die Welt um uns herum ein bisschen verändern können.
Wir haben den Traum, dass jeder die Grenzen des anderen erkennt und berücksichtigt, wenn wir aufeinander zugehen und miteinander umgehen. Wir wünschen uns neben dieser gegenseitigen Rücksicht aber auch, dass wir herzlich miteinander reden konnen und den Mut haben, den ersten Schritt auf den anderen zu zu machen. “
aus dem Gottesdienst der Jahrgangsstufe 8 am 28.1.2016 – geschrieben vom Religionskurs von Frau Liljenqvist.
Viele Träume wurden im Gottesdienst erzählt: Träume von gegenseitigem Respekt, von Frieden, von Freiheit, Geborgenheit, der Traum von Martin Luther King..
… lasst uns weiterträumen und unseren Traum leben!
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